Laserbehandlung Gefäßverschluss (Laserkoagulation)

Einen Gefäßverschluss bemerkt der Patient meist durch eine Verschlechterung der Sehleistung.

Wie kommt es zu einem Gefäßverschluss?
Durch den Verschluss einer Netzhautvene treten aus dieser Blut und Flüssigkeit in die Netzhaut. Wenn die Netzhautmitte, die Stelle des schärfsten Sehens (Makula) betroffen ist, kommt es zu einer merklichen Sehverschlechterung.

Wann ein Gefäßverschluss behandelt werden muss
In manchen Fällen bilden sich die Folgen eines Gefäßverschlusses von selbst zurück. Wenn dies nicht der Fall ist, behandelt Frau Dr. Michalik in unserer Augenarzt-Praxis in Pirna den Gefäßverschluss mit der Laserkoagulation.

Wie funktioniert die Behandlung?
Bei der Laserkoagulation wird die Augenoberfläche mittels Augentropfen betäubt, um ein spezielles Kontaktglas auf das Auge aufsetzen zu können. Dieses ermöglicht die gezielte Leitung des Laserstrahls auf die Netzhaut. Die Behandlung kann von leichteren Schmerzen begleitet werden. Während der Behandlung sitzt der Patient mit aufgestützem Kinn an der Laser-Spaltlampe, ebenso, wie es bei einer normalen Augenuntersuchung üblich ist.